Was macht der Peugeot RCZ auf dem Pausenhof?

„Guten Tag, Stefan H. ist mein Name? Was können wir für Sie tun?“, so beginnt der Schüler Stefan H. sein Verkaufs­gespräch, um dem „Geschäftsmann“ Heiner D. einen VW Passat Variant Sportline zu verkaufen. Irritiert schauen einige Schülerinnen und Schüler anderer Bildungsgänge den beiden angehenden Automobilkaufmännern zu. Warum stehen so viele Autos auf dem Schulhof?

Im Rahmen des Lernfeldes 11 „An Neu- und Gebrauchtfahrzeuggeschäften mitwirken“ übten die Schülerinnen und Schü­ler der Klassen WAO1 und WAO2 Verkaufsgespräche auf dem Pausenhof. Dazu schlüpften einige Schülerinnen und Schüler in die Rolle des Verkäufers. Schauspielerisches Talent zeigten die Schülerinnen und Schüler, die die Rolle der Kunden übernahmen. So stellte u. a. ein Schüler den Geschäftsmann dar, der auf den Autobahnen Deutschlands zu Hause ist. Eine Schülerin fungierte als Hausfrau, die ein großes Auto benötigt, um mit Kind und Kegel in Urlaub fahren zu können. Ziel der unterschiedlichen Situationen war es, die Kontaktfähigkeit, die Redegewandtheit und das Einfühlungsvermögen der Verkäufer zu schulen.

Um die Gespräche so realitätsnah wie möglich proben zu können, standen den Auszubildenden ein VW Passat Variant Sportline, ein BMW 318d Limousine, ein Volvo XC70, ein Peugeot RCZ sowie ein Opel Astra Twin Top zur Verfügung. Bereitgestellt wurden diese Fahrzeuge von dem Autohaus Knubel GmbH & Co. KG in Ahaus, dem Autohaus Boomers GmbH & Co. KG in Ahaus, dem Autohaus Günter Aumann in Rhede, dem Löwen Centrum GmbH in Borken und dem Autohaus Lackermann in Bocholt. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Um die Verkaufsgespräche anschließend in den Klassen analysieren zu können, wurden diese per Videokamera aufgenommen. Einige Ergebnisse können Sie hier sehen!

(TH 2010-10-07)

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 VERKAUFSGESPRÄCHE

Kunde Stefan Harking, Verkäufer Patrick Garwer

Kunde Heiner Dönnebrink, Verkäufer Stefan Harking