Klassenfahrt zum Bodensee

Vom 27.09.10 bis zum 1.10.10 waren wir die Klassen FOS12S2 und die GE13 auf Klassenfahrt am Bodensee. Ein Teil der Klasse hat den Theaterworkshop besucht und der andere Teil den Kunstworkshop. Ich selbst habe den Theaterworkshop besucht, wo ich viele Erfahrungen mitnehmen durfte wie z.B. Stärkung des Selbstbewusstseins, Übungen zur Entspannung und Teile des Jazz- Tanzes. Die Leiter unseres Workshops waren zum einen Wolfgang W. Doempke und Rebecca M. Larbig.

Die Definition des Jazz

Jazz ist eine Musizierform mit eigenen Gesetzen und eigenen ästhetischen Maßstäben. Sie entstand Anfang des 20. Jahrhunderts im Süden der USA aus der Begegnung afrikanischer und europäischer Musikelemente. Der Jazz machte eine Entwicklung von der Folklore zur Kunstmusik durch. Übungen und choreographischen Folgen werden zu aktueller Musik gestellt.

Bevor wir mit dem Theaterspiel anfangen konnten, haben wir zuerst ein paar Jazzübungen gemacht. Diese sollten vertrauensbildende Übungen zur Stärkung des Gruppenzusammenhalts sein. In dem ersten Bild sieht man die Jazz-Übung „Kreis im Gleichgewicht“.

Jazz-Übungen

Kreis im Gleichgewicht: Alle fassen sich an die Hände und jeder zweite lässt sich nach vorne fallen und die anderen lassen sich nach hinten fallen. Hier haben wir eine Jazz- Choreographie einstudiert.

Entspannungsübungen

Definition Entspannungsübungen

Entspannung bezeichnet einen körperlich und geistig spürbaren und messbaren Zustand, der als Gegenpol zur Anspannung gilt. Ein regelmäßiger und hinreichender Wechsel von Entspannung und Anspannung erhält und fördert die Gesundheit. Bei unserem Lebensstil jedoch überwiegt oft die Anspannung. Das kann zu typischen Stressreaktionen führen, z.B. gesteigerter Nervosität, Kopf- oder Rückenschmerzen. Methoden und Techniken der Entspannung - teils mit Hilfe von Instrumenten oder technischen Apparaturen - sollen helfen, Anspannung abzubauen und Entspannung zumindest vorüber gehend zu lindern.

Methoden

Entspannung kann bewusst durch Entspannungstechniken hervorgerufen werden. Eine Einteilung der Entspannungstechniken kann wie folgt getroffen werden: nach dem Aspekt der Unterscheidung von körperlicher Aktivität oder Passivität in: - aktive Verfahren (z.B. Progressive Muskelentspannung, Tai Chi, Yoga) - passive Verfahren (Autogenes Training und Meditation) nach der Methode der Entspannungsinduktion. Sie hängt davon ab, ob die Veränderung vorwiegend stattfindet über - den körperlichen Bereich oder - den kognitiv-mentalen Bereich nach dem Auslöser der Entspannung, ob sie - vom Übenden selbst oder - von einer anderen Person oder einem Medium/Gerät veranlasst wird.



Massieren der Schultern, vorsichtiges Rütteln an der Schulter





Ausschütteln eines Beines (von den Füßen zur Hüfte)






sanftes Klopfen auf den Rücken





Ausschütteln der Unterschenkel von den Füßen her (Bewegung setzt sich bis zu den Hüften fort)





Beide Füße vorsichtig zur Hüfte drücken






Ausschütteln beider Arme und der Schulter




Außerdem haben wir zu den Entspannungsübungen noch zwei weitere Übungen gemacht. Zum einen die Sprechübung und zum anderen die Atemübung.

Sprechübung

Wir Schülerinnen standen in einem Kreis zusammen und einer hat angefangen etwas z.B. „Laut“ zu schreien und dann ging es nach der Reihenfolge weiter bis der Letzte fertig war. Danach haben wir das Wort „lachend“ gesagt. Diese Übung haben wir mit den Mimiken traurig sein, genervt sein, fröhlich sein, wütend sein und gelangweilt sein wiederholt. Diese Übung war dazu da, nicht immer so leise zu sprechen, sondern auch mal aus sich raus kommt und laut spricht.

Atemübung

Alle Schülerinnen lagen auf dem Boden haben die Augen geschlossen und haben tief eingeatmet und wieder ausgeatmet. Diese Übung haben wir dazu gebraucht, um nachher bei dem Theaterstück vor allem beim sprechen richtig zu atmen.

(Linda 2011-01-30)

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