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London 2017

Vom 08.06. bis zum 10.06.2017 fand die Klassenfahrt zur Metropole London statt. Wir trafen uns am Donnerstagabend mit zwei Bussen und circa 68 Schülern mit großer Aufregung los. Nach ungefähr 12-13 Stunden Fahrt, kamen wir dann endlich am frühen Morgen in London an. Wir haben mit den Lehrern eine kleine Rundführung durch den St. James Park und den Green Park bis zum Buckingham Palace durchgeführt. Zwischen 12 Uhr und 12:30 Uhr waren wir fertig und hatten dann, mit entsprechenden U-Bahn-Karten ausgestattet, bis 21 Uhr Zeit zur freien Verfügung. Wir haben uns in Kleingruppen aufgeteilt und haben viel erlebt, z.B. das Shoppen auf der Oxford-Street, das Besichtigen vom Disney-Shop, das Treffen von den bekannten Wächtern der Queen, das Besichtigen von Big Ben und dem London Eye. Die meisten Schüler waren mit ihren Gruppen auf der Oxford-Street unterwegs und sind viele Wege gelaufen. Wir fanden die Shopping Tour auf der Oxford Street am besten, weil wir sehr viele bekannte und hochwertige Läden und Gebäude gesehen haben.

Die Rückfahrt war sehr leise, da wir alle sehr erschöpft waren und teilweise nach 24 schlaflosen Stunden dann endlich, zumindest zeitweise, ein bisschen Schlaf gefunden haben. Am Samstag kamen wir um circa 12 Uhr am BKB an, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden. Zu Hause konnten wir dann endlich ausschlafen, weil wir schon sehr müde und kaputt waren. Im Großen und Ganzen hat den meisten Schülern die Fahrt gut gefallen.

 (Firat, Danka, Anckido, Labinot, José, Manuel, Jessé, Klasse BW)

 

Die Fahrt begann um 10 Uhr von der Schule aus und führte durch die Niederlande, Belgien und Frankreich, bis wir um 4 Uhr morgens an der französischen Kontrolle ankamen. Die Kontrolle wäre nicht mal nötig gewesen, hätten sie von Anfang an gewusst, dass wir Schulklassen sind, aber dementsprechend schnell ging es dann eben auf der Rückfahrt wieder zurück. Auf dem Parkplatz hinter der Kontrolle angekommen, hatten wir eine Stunde Pause und warteten auf die Ankunft der Fähre um 6 Uhr. Die Fahrt mit der Fähre dauerte 2 Stunden, in denen schon einige ein Schläfchen gemacht haben. Tatsächlich hat es die Mitarbeiter dort überhaupt nicht interessiert, ob die Leute an ihrem Tisch oder auch vor ihren Tischen auf dem Boden geschlafen haben, das war für alle ganz normal. Selbst im Spielbereich für die Kinder und unter der Treppe lagen Leute und haben geschlafen.

In Dover angekommen, gab es eine Durchsage, dass wir angelegt haben und die Türen zu den „Parkplätzen“  wurden geöffnet und wir konnten zurück zu unseren Bussen, runter von der Fähre und eine weitere Stunde nach London fahren. Diese Stunde Fahrt war wahrscheinlich die ruhigste der gesamten Fahrt, denn der ganze Bus hat geschlafen.

In London an der O2-Halle geparkt, liefen wir alle in den Untergrund (the Tube), kauften uns Oyster Cards, sofern wir diese noch nicht hatten, und haben uns dann unter den Lehrern aufgeteilt, um in Gruppen von der Station North Greenwich zur Station Westminster zu fahren. Dort mussten alle aus dem Untergrund raus und dann standen wir direkt vor dem Elizabeth Tower (Big Ben). Und wie könnte es anders sein: es regnete. Doch – Gott sei Dank- änderte sich das Wetter im Laufe des Tages und es kam die Sonne zum Vorschein.

Zuerst haben wir uns dann von der Westminster Bridge das London Eye angeguckt, das direkte an der Themse liegt. Danach sind wir dann durch den St. James Park gelaufen, Richtung Buckingham Palace und the Changing of  the Guards, doch eigentlich wollten die meisten nur eins. Zur Oxford Street und Shoppen im wahren Shopping Paradies.  Also durften wir uns am Buckingham Palace endlich von den Lehrerinnen trennen um uns dann in unseren eigenen Gruppen frei durch London zu bewegen. Nahezu alle Gruppen nutzten dann die Zeit um shoppen zu gehen, anstatt sich die Stadt anzugucken und so ist jeder wohl mehr als 10km an dem Tag gelaufen. Dementsprechend ruhig verlief dann auch die Rückfahrt. Mit Ausnahme von ein paar Verspätungen verlief auch sonst alles glatt und so kamen wir um kurz vor 12 Uhr, nach 1127km Fahrt, wieder am Berufskolleg in Borken an.

Carolin Rickert, HHU 4

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