Die GT 12 auf Klassenfahrt

Wintersehnsucht stillen – Pommes rot-weiß empfohlen

GT 12Stell dir vor, es gibt und gab bei dir zu Hause keinen richtigen Winter – kein Schnee und Eis, keine Kälte, keine weiß bedeckte Landschaft und schon gar keine weiße Weihnachten. Das Wetter ist so wechselhaft, dass es einem vorkommt als wäre man im Frühling oder im Herbst. Die beste Möglichkeit die „Wintersehnsucht“ zu stillen ist: Ab in die Berge, so hoch wie möglich hinauf, wo es wirklich „krass geil“ ist. Schon seit langer Zeit ist dies Tradition, dass die GT12 in den Schnee fährt. Dieses Jahr ist es ein „Traum“ von Winter. Alles ist weiß, die Sonne scheint und die Luft ist herrlich rein.

Unsere Klassenfahrt fand im Zeitraum vom 15.1. bis 23.1.2016 statt. Es ging Ski fahren in das kleine Dorf Münster im Zillertal. Nach 12 kräftezehrenden Stunden kamen wir endlich an unserem Gasthof an. Wir frühstückten, bezogen unsere Zimmer und begannen sofort mit einer bombastischen Schneeballschlacht. Am folgenden Tag standen wir morgens um 6 Uhr auf, frühstückten und fuhren um halb 8 mit dem Bus zum Skigebiet Kaltenbach. Dort angekommen nahmen wir die Gondel auf etwa 1700 Meter Höhe, um dort Ski zu fahren. So wurden wir in eine Anfängergruppe und eine Fortgeschrittenen Gruppe unterteilt. Nach einem anstrengenden, aber durch und durch erlebnisreichen und lustigen Skitag, fuhren wir gegen 17 Uhr zurück zum Gasthof. Anschließend aßen wir zu Abend und verbrachten den Rest des Tages in einer gemütlichen Runde. Dieser Ablauf folgte in den restlichen Tagen bis zur Abreise. In dieser Zeit erlebten wir eine ganz andere Art von Klassenfahrt, welche aber locker mit einem Sommerurlaub mithalten kann. Vor allem die Atmosphäre auf den Bergen und die Stimmung in unserer Klasse war super und sehr entspannend. So kann man nur sagen, dass unsere Klassenfahrt trotz vieler Mühen und Anstrengungen ein voller Erfolg war.

Da die Hälfte unserer Klasse schon Ski fahren konnte, waren wir nur zu elft mit unserem Skilehrer Reini unterwegs. Am ersten Tag brachte uns Reini die Skigrundlagen bei. Innerhalb dieser Zeit befanden wir uns nur auf den Blauen, am Anfang eher nicht so steilen, Pisten. Doch wir wechselten unsere Piste von Tag zu Tag und diese wurden immer steiler. Nach dem vierten Tag brachte uns dann der Skilehrer schon auf die rote Piste, wobei sich doch auch viele auf die Nase legten. Da dies nicht wirklich gefährlich war und dabei nicht viel passieren konnte, ist dies auch total lustig und gehört zum Ski fahren dazu. Einige von den Anfängern konnten dann auch schon auf die „schwarze“ Piste und in den Fun-Park, wo teilweise kleine Kinder schon ihr Können unter Beweis stellten. Zum Mittag hin, ging es immer zum Bergrestaurant, wo wir eine Pause machten und etwas zu Essen bekamen (Wir empfehlen euch, nehmt Pommes Rot-Weiß). Beim Warten auf den Bus zurück zum Gasthof konnten wir uns die Zeit gut bei österreichischer Musik vertreiben.

A.El-Rifaei, F.Thyiador, J.Grewing, S.Osterholt, J.Bussmeier, J.Holthausen, A. Wörste, L. Brömmel, B. Lütkebohmert, L. Renzewitz, J. Fragemann

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