International

ERASMUS-Mobilität: Estland

Keine Elche! – dafür aber viele interessante Eindrücke, die wir (Frau Conrad, Frau Frincu, Frau Kompa und Frau Schneider) aus dem hohen Norden von unserem Erasmus Arbeitstreffen mitbringen. Das Thema unserer Woche war Methoden zur Förderung der Schreibfertigkeit und ihre Anwendung im Unterricht kennenzulernen, auszuprobieren und weiter zu entwickeln.

Die Partnerschule „Paikuse Pöhikool“ mit den dazugehörenden Kollegen hat uns sehr gastfreundlich aufgenommen, sogar am Unterricht, z.B. einer Russischstunde, durften wir teilnehmen.

Neben den Hospitationsstunden waren wir selbst sehr kreativ, einmal im writing workshop , in dem wir in gemischten Länder-Gruppen jeweils eine Geschichte konstruierten („The Red Rabbish“).

Dann gings ganz kreativ weiter im „flip the classroom“-workshop, dort haben wir eine neue digitale Methode kennengelernt und auch direkt lustige Lehrfilmchen gedreht.

Gedreht wurde auch im alten Funkhaus, jedes Land hatte Nachrichten zu vermelden, den gesamten „Tagesschaufilm“ gibt’s bald auf BKB-TV.

Bei einem Ausflug in die nähere Umgebung waren wir im Berufsschulzentrum, welches uns ausführlich gezeigt wurde. Es gibt dort fast zwanzig Mobilitätsprojekte! Vielleicht können wir für unsere Berufsschule auch Interessenten gewinnen.

Zuletzt besichtigten wir die Hauptstadt Tallin. Die kleine Altstadt mit Stadtmauer, Marktplatz und netten Läden hat uns sehr gut gefallen und ist allein schon eine Reise wert. Zumindest wir waren wohl nicht zum letzten Mal da.

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